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Die Unendlichkeit des Seins 
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Diskussionen

 

Die Leiden der jungen Schweizerin

Als ich vor rund sechs Jahren meine ersten Erfahrungen mit der Wikipedia machte, hab ich das Konzept so verstanden, dass dort kollaborativ ein universelles, freies, digitales Nachschlagewerk entstehen soll, indem jeder ein bisschen beisteuert. Ich hab meinen Soll dort erfüllt und über die Jahre immer mal wieder minimale Verbesserungen eingebracht und Unsinnsänderungen entfernt, und mich nicht weiter interessiert dafür, was sonst noch so hinter den Kulissen passiert.

Weiterlesen bei lists.wikimedia.org

Ein Beispiel, welches symptomatisch die Situation in der Wikipedia darstellt...

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Warum die Wikipedia bitte sofort sterben muss, bitte

Gestern war ich auf der Wikimedia Diskussionsrunde in den Räumen des Wikipedia Vereins Deutschland. Wie kam ich da hin? Andreas Baum, Landesvorsitzender Piratenpartei Berlin war einer der Glücklichen 42, die mit ihrer Anmeldung durchkamen und nachdem er nicht konnte fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte mir das mal anzusehen. Hatte ich. Auch, weil mein Freund Pavel auf dem Podium saß und ich mal schauen wollte, ob er sich meine Tipps was rabiate Wortbeiträge angeht zu Herzen genommen hat. Ich kann verraten: Hat er ein bisschen, was mich heimlich stolz macht.

Weiterlesen bei der Aufmerksamkeitsökonomie

Da tun sich ja Abgründe innerhalb der Wikipedia auf, wie sie tiefer nicht sein können. Das Problem wird sein: Ein Fork wird niemals funktionieren - die Wikipedia ist international und hat eine Monopolstellung inne. Von kann man die Wikipedia eigentlich als ein spannendes Sozialexperiment sehen: Wie schaut es mit der Schwarmintelligenz und der Basisdemokratie aus, wenn an der Spitze selbstherrliche Blockwarte und Diktatoren schalten und walten, wie sie es für richtig halten. Schau m'er mal - ich sehe dieses Sozialexperiment mittlerweile mit einer gewissen Belustigung... :D

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Ein paar Links zu den Blockwarten der Wikipedia

Wikipedia

Über die Wikipedia hatte ich nebenan ein paar Worte verloren. Ich finde das Projekt, die Wikipedia selbst, wirklich spannend und gut. Für den schnellen Informationshappen ist sie auch völlig ausreichend. Bei wichtigen Dingen sollte man es jedoch nie unterlassen, eine zweite Quelle zu Rate zu ziehen --> Quellenkritik. Ich hoffe nur, dass ein paar Blockwarte nicht den Ruf der Wikipedia vollends ruinieren. Sie sind gerade auf dem besten Wege.

Felix - Relevanz ist irrelevant
Fefe - Hahaha, die Wikipedia-Nummer wird immer bizarrer
Fefe - Ach gucke mal, offenbar steht bei der Wikipedia eine Admin-Wahl an
Telepolis - Du willst einen WP-Eintrag? Dann oute mal eure Mitglieder, Junge
Tim - Kegelclub Alle Neune
Offenbar beharken sich gerade die Blockwarte bei der Wikipedia, weil die Mogis-Sache zu schlechter Presse führt
Isotopp - Wikipedia Löschwahn
Metronaut - Deutsche Wikipedia in der Relevanzfalle
Fefe - Der Geschichtsrevisionismus geht weiter in der Wikipedia

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Die Zensurbehörde Piratenpartei und deren Stalker

Über den digalen Mob und die Stalker der Piratenpartei habe ich mehrfach geschrieben. Die Piratenpartei hat sich selbst die Freiheits- und Grundrechte auf die Fahnen geschrieben, Meinungsfreiheit wird angeblich groß geschrieben. Dass dem nicht so ist, musste zum Beispiel Julia Seeliger, ehemalige Grünen-Politikern und jetzige taz-Redakteurin, erfahren. Auf Twitter und Blogs von Sympathisanten und Mitgliedern der Piratenpartei wurde auf infame Art und Weise gegen Julia Seeliger gehetzt. Es hat ein beispielloses Stalking stattgefunden, das schon strafrechtlich interessant war und noch ist. Unzählige Male wurde ihr Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild verletzt. Verantwortlich dafür meist anonyme Accounts, beklatscht vom Rest des digitalen Mobs der Piratenpartei.

Ich persönlich habe heute mal wieder eine nette Botschaft bekommen:

Twitter

Nun kann ich damit umgehen, ich glaube nicht, dass ein anonymer Feigling irgendwann einmal vor meiner Tür steht. Gerüchten zufolge sind die Piraten immer von der Grafik und der Auflösung erschlagen, wenn sie in die reale Welt eintreten. Doch gibt es sicherlich Menschen, die mittlerweile Angst vor diesem digitalen Mob haben. Die Piratenpartei steht in vielen ihrer Reaktionen nicht für die Freiheits- und Grundrechte oder gar für Meinungsfreiheit, sie tritt diese mit Füßen. Bist Du nicht für uns, so bist Du gegen uns. Diese Radikalität kennt man sonst nur vom rechten Rand, wie der NPD oder auch von den Gewalttätern während des Schanzenfestes in Hamburg. Die Piratenpartei hat ihr Milieu nicht im Griff, im Gegenteil - die Parteistruktur fördert solche Extreme.

Wie weit ernst es die Piratenpartei mit der Meinungsfreiheit meint, ist dort im Forum nachzulesen:

Im Weblog F!XMBR wird seit mehr als zwei Monaten eine systematische Hetzkampagne gegen die Piratenpartei gefahren.

http://www.fixmbr.de/tag/piratenpartei/

Die Berichterstattung unterstellt den Mitgliedern der Piratenpartei unter anderem generell eine ideologische Nähe zu Rechtsextremisten. Das ist zwar allein für sich schon kritikwürdig, aber nicht der Kern des Pudels. Das Weblog wird von Google News Deutschschland indexiert, was dazu führt, dass diese grob diffamierenden Beiträge zwischen mehr oder minder seriöser Berichterstattung der Tageszeitungen auftauschen. Dort haben sie meines Empfindens nichts verloren und sollten dort auch in Zukunft nicht mehr auftauchen. Damit dies gewährleistet ist, würde ich vorschlagen, dass möglichst viele Menschen sich bei Google News Deutschland über die unseriöse Berichterstattung dieses Mediums beschweren.

http://www.google.de/

Als konkrete Referenz für die Beschwerde würde ich den Beitrag "Ich wähle die Piratenpartei" vorschlagen.

http://www.fixmbr.de/ich-waehle-die-piratenpartei/

Man kann nur hoffen, dass die Opposition aus SPD, Grüne und Linkspartei die netzpolitischen Themen so schnell wie möglich auf die Agenda setzt, damit die Piratenpartei in der Versenkung verschwindet. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass es bei den Piraten auch Mitglieder gibt, denen die Sache wirklich am Herzen liegt. Doch nach meinen Erfahrungen und das, was ich im Fall Julia Seeliger beobachten musste, sind dies die Ausnahmen, nicht die Regel. Es geht vielen Piraten und deren Sympathisanten nicht um die Demokratie oder Meinungspluralität, es geht um Meinungshoheit.

Und diese Meinungshoheit wollen sie durchsetzen, auch mit (digitaler) Gewalt.

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Klarmachen zum Kentern?

Jens Seipenbusch und Andreas Popp sind nicht irgendwelche Piraten – Seipenbusch ist Parteivorsitzender, Popp sein Stellvertreter. Da die Piraten beabsichtigen, in den deutschen Bundestag einzuziehen, sind beide Politiker auch Persönlichkeiten des Offline-Lebens, für die kein Welpenschutz für sympathische Online-Faktoten gelten kann. Das Leben eines Politikers ist stressig und im Wahlkampf kann man schon mal einiges übersehen.

Weiterlesen beim Spiegelfechter

Jens, wie immer grandios, zur Piratenpartei...

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Piratenpartei - ein kleiner Lichtblick II

Ich denke, es ist in der Tat höchste Zeit, daß die – wir – Piraten in einen fundamentalen und fundierten Werte- und Freiheitsdiskurs eintreten. Es gibt keine Anzeichen, die eine andere als höchstens satirische Vermutung zulassen, die Piraten seien eine versteckt rechtsfaschistisch sympathisierende Partei. Nichtsdestotrotz läßt die Piratenpartei derzeit offen, wo Freiheitswillen endet, Indifferenz und Naivität gegenüber anderen Positionen beginnt.

Freiheit ist zwar nicht nur die eigene Freiheit, sondern muß konstitutiv auch die Freiheit der Anderen im Blick haben. Und Freiheit kann nur da gedeihen, wo ihr Grenzen gezogen werden, wo die Freiheit gegen Willkür und den Willen zur Unfreiheit, wie sie links- und rechtsfaschistischen Ideologien zu eigen ist, abgrenzt und dagegen verteidigt wird.

Die technologisch-wissenschaftliche Strategie des “besseren Arguments” oder der “besseren Lösung” ist im Kern zutiefst antidemokratisch, denn “Wahrheit” ist im Grunde nicht disponibel und existiert unabhängig vom Konsens der Mehrheit. Die – wir – Piraten müssen sich – uns – hier klar und umgehend zu Werteinhalten äußern, die erkennen lassen, wie bspw. der Begriff “Freiheit” verstanden sein will.

Die (meiner Meinung nach nur scheinbaren) Leerstellen, die (eher) Zeichen einer mangelnde Reflexion sind, sollten wir – die Piraten – nicht jenen extremen und im Grunde auch wertefeindlichen Ideologien zur Besetzung überlassen.

Die Gratwanderung zwischen indifferenter Akzeptanz und prinzipieller Ausgrenzung aus dem politischen Diskurs, der man im Umgang mit linken oder rechten extremen Gruppierungen ausgesetzt ist, wird das nicht leichter machen. Aber reflektiv fundierte Positionen schaffen klare Verhältnisse, “good fences make good neighbours” heißt es ja immer; damit klar ist, daß ein Interview mit der “Jungen Freiheit” kein Kokketieren mit den Rechten und auch keine naive “So-schlimm-sind-die-doch-heute-nicht-mehr”-Haltung ist.

Insofern reiht sich dieser satirische “scoop” meiner Meinung nach durchaus in die ernsthaften Mahnungen an die – uns – Piraten ein, hier endlich “klar Schiff” zu machen.

Joachim, der beim Freitag eines der wenigen lesenswerten Blogs betreibt, neben an in der Piratendiskussion. Ich verlange nicht, dass die Piratenpartei den rechten Rand so ablehnt, wie ich es tue - jeder, nach seinem Gutdünken. Doch wenn die Ultrarechten der Piratenpartei zujubeln, ob der sogenannten freiheitlichen Ideologie, dann läuft eine Menge verkehrt. Schon jetzt gibt es auf rechten Webseiten Überlegungen, die Piraten zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Die durchgeknallten Irren von Politically Incorrect, die der Verfassungsschutz auf dem Zettel hat, jubeln auf dem Blog des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Piratenpartei zu. In den Kommentaren der Welt werden freiheitlich-rechte Patrioten dazu aufgefordert, in die Piratenpartei einzutreten.

Hier ist bereits jegliches Maß verlorengegangen. Die Piratenpartei befindet sich zur Zeit im Wahlkampf - ich kann durchaus nachvollziehen, dass man da andere Dinge zu erledigen hat. Für diese Wahl ist es zu spät, die Piraten demensprechend unwählbar. Ich hoffe aber, dass die Piraten nach der Bundestagswahl ihren Saustall aufräumen und sich klar von Rechts abgrenzen. Geschieht dies nicht, werden die Freibeuter der verlängerte Arm des rechten Parteispektrums. Vielleicht sollten die Piraten auch einmal darüber nachdenken, warum die Welt und die FAZ sie derzeit umarmen. 2013 kommt spätestens Rot-Rot-Grün, die Piraten feiern vielleicht den Einzug in den Bundestag. Und schon finden sie sich auf der Seite von Wolfang Schäuble, Ursula von der Leyen und Guido Westerwelle wieder.

Liebe Piraten, klarmachen zum Ausmisten.

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Piratenpartei und "Junge Freiheit": Die Untiefen der Freiheit

Das Interview mit der "Jungen Freiheit" entlarvt die Piraten: Freiheit allein ist kein Parteiprogramm. Die Piratenpartei muss schleunigst ihren Freiheitsbegriff klären – und zwar ernsthaft.

Weiterlesen bei der taz

Dem ist Nichts hinzuzufügen...

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Piratenpartei - ein kleiner Lichtblick

Ich möchte nicht verschweigen, dass es innerhalb der Piratenpartei auch Lichtblicke gibt. Diese sind auch dringend nötig. Wenn man sieht, wie die Piraten sich aufführen, dann bekommt man im Regelfall eine Gäsehaut. Folgende Mail erreichte mich heute:

Ahoi,

zuerst: ja, ich bin Pirat. Ich möchte Danke sagen. Danke für den letzten Artikel über die Piraten.

Ich sage zu den Mitgliedern des Kreisverbandes XYZ immer: Meine Freiheit hört da auf, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt. Viele Piraten müssen das noch lernen und auch der chronische Beißreflex ist nicht gut.

Ich freue mich immer über Kritik an den Piraten, denn wir können davon nur lernen und uns selbst verbessern und neu erfinden.

Die NPD ist zwar eine augenschinlich demokratisch Partei, das ändert aber nichts daran, dass die NPD einer menschenverachtenden Ideologie anhängt, die grundlegend falsch ist.

Viele Piraten sind jung und ungestüm und müssen auch lernen, mit der Verantwortung, die Freiheit mit sich bringt, umzugehen.

Von daher wünsche ich mir weitere Artikel dieser Art, um den Piraten zu zeigen, wo sie sich ändern müssen und wo Beissreflexe einfach mal aufhören müssen.

Zu dem Interview von Adreas Popp und der JF habe ich eine ander Meingung als der Artikel im Blog, aber auch das gehört in eine freie Welt: Verschiedene Meinungen haben dürfen, so lange sie nicht die Freiheit der anderen beschneidet.

Nochmals danke für diesen Artikel.

Bester Gruß

Solche Simmen stellen leider nur die Minderheit dar. Es ist schier unglaublich, was es für eine Hetzjagd auf Julia Seeliger stattgefunden hat. Und wenn ich lese, wie viele Piraten auf Twitter meinen, der derzeitige Staat und seine Parteien müssen abgeschafft werden, dann muss man sich nicht wundern, wenn die Piraten vom Verfassungsschutz geentert werden. Die Piraten täten gut daran, auf die Bremse zu treten und den eigenen Sauhaufen mal so richtig aufzuräumen.

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Umstrittene Interviews: "Junge Freiheit" kapert Piratenpartei

Der Aufschrei im Internet ist groß: "Unwählbar" habe sich die Piratenpartei gemacht, heißt es in Kommentaren. Etliche Blog-Beiträge befassen sich mit einem Interview, das der stellvertretende Vorsitzende der Piratenpartei der nationalkonservativen "Jungen Freiheit" gegeben hat und das am vergangenen Freitag erschien.

Weiterlesen beim Spiegel

Ich weiß nicht, ob es Mangel an Einsicht ist. Die Piratenpartei hat das gesellschaftliche Zusammenleben, das Wesen einer Demokratie noch nicht verstanden. Freiheitsrechte werden immer Einschränkungen erfahren - es muss die Diskussion geführt werden, wie weit. Wer seine eigene Ideologie über die Gesellschaft stellt und damit die Rechte anderer beschneidet, muss aufpassen, dass er noch in demokratischen Gewässern segelt.

Wenn ich höre, wie manche Piraten äußern, man solle lieber mit der NPD reden, als mit Ursula von der Leyen, wird mir ganz anders. Da ist eine extreme Radikalität unverkennbar...

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Piratenpartei feiert rechtsextreme Wahlempfehlung

Vorhin hatte ich noch die Frage gestellt, wie hart Steuerbord die Piraten segeln würden. Jetzt steht die Erkenntnis, ohne Fragezeichen:

Piraten

Die Piratenpartei feiert heute in ihrem Wiki und auf Twitter die Wahlempfehlung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Freien Wähler.

»Wir freuen uns über die Unterstützung durch die FREIEN WÄHLER Düsseldorf«, sagt Bernhard Smolarz, Landesvorsitzender der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen.

Doch wer steckt wirklich hinter den Freien Wählern in Düsseldorf?

Düsseldorf. Vor drei Monaten kassierte der frühere Rechtsrock-Unternehmer Torsten Lemmer  eine Bewährungsstrafe von zehn Monaten. Damals noch Mitglied des Stadtrats, hatte er bei der Ratswahl am gestrigen Sonntag nur noch einen chancenlosen Listenplatz bei seinen "Freien Wählern". Nun ist er doch wieder im Rathaus - die Gruppierung stellt ihn als Geschaftsführer ein.

Seit bald 20 Jahren tummelte sich Lemmer erfolgreich mit Magazinen wie Rock Nord und eigenem Plattenlabel im Rechtsrock-Geschäft. Nach seinem angeblichen "Ausstieg" aus der Szene ließ er sich vor fünf Jahren mit seiner "Lemmerliste" in den Düsseldorfer Stadtrat wählen. Nach einer politischen Achterbahnfahrt durch die Seniorenpartei "Die Grauen" und der von ihm selbst aufgezogenen Gruppierung "Freie Wähler" schien im Frühjahr 2009 das Ende der politischen Karriere des 39-Jährigen gekommen.

Noch Fragen, Hauser?

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